TodesminenEs heißt, die Goldvorräte der Todesminen hätten einst ein Drittel der Schatzreserven von Sturmwind dargestellt. Im Chaos des Ersten Krieges wurden die Minen dann aufgegeben und später glaubte man, dass es in ihnen spuken würde. Dadurch waren sie relativ unberührt, bis die Bruderschaft der Defias - eine Gruppe von früheren Arbeitern, die zu Räubern geworden waren - das Labyrinth als ihre Operationsbasis für ihre subversiven Angriffe auf Sturmwind erwählte.
Burg SchattenfangDie verlassenen Ruinen der Burg Schattenfang überragen das Dorf Lohenscheit im Silberwald. Die verfluchte Seele von Baron Silberlein sucht die Burg noch immer heim, aber nun hat auch eine neue Präsenz von Schattenfangs kalten Mauern Besitz ergriffen. Der abtrünnige Adlige Lord Godfrey hat die Burg zu seiner Zuflucht erklärt, wo er nun die Zerstörung sowohl von Gilneas als auch der Verlassenen plant.
Thron der GezeitenTief in den unergründlichen Weiten des Meeresschlunds liegt der Thron der Gezeiten. Von hier aus überwacht und schützt seit Ewigkeiten der große Elementarlord Neptulon der Gezeitenjäger sein Meeresreich. Nun muss er sich der größten Herausforderung stellen, da sein Herrschaftsgebiet von Streitkräften der listigen Naga und der unheilvollen Gesichtslosen belagert wird, die drohen, ihn von seinem Thron zu stoßen und sein Reich und dessen Geheimnisse ungeschützt Plünderern auszusetzen.
SchwarzfelshöhlenGerüchten zufolge war es Todesschwinge persönlich, der dieses unterirdische Labyrinth in den Berg schlug, welches es dem Schattenhammer nun erlaubt, im Verborgenen Elementare vom majestätischen Hyjal zum Schwarzfels zu bringen. Ein entscheidender Knotenpunkt dieses Schattennetzwerks sind die Schwarzfelshöhlen, der Standort der glühenden Schmiede des Kults und Schauplatz einiger ihrer abscheulichsten Experimente, darunter die Transformation von Kultisten zu Zwielichtdrachkin.
Der Steinerne KernIm Tempel der Erde, innerhalb des Herzen Tiefenheims, liegt der Steinerne Kern. In diesen Höhlen geschah es, dass der Schattenhammer mit mühevoller Arbeit Elementiumplatten auf den Körper den Drachenaspekts hämmerte, in dem Versuch, seine gemarterte Gestalt zusammenzuhalten. Nachdem seine Erneuerung abgeschlossen war, stieg Todesschwinge nach Azeroth auf, wobei er die Weltensäule zerstörte und die Region von Tiefenheim destabilisierte.
Der VortexgipfelDer Vortexgipfel existiert innerhalb der Elementarebene der Luft des Himmelswalls. Seine eleganten Strukturen, gekrönt durch Bronze und Gold, stehen auf Plattformen, die durch luftige Brücken verbunden sind. Und doch finden sich hinter der äußeren Schönheit Tol'vir der Neferset sowie die gnadenlosen Elementarlegionen von Al'Akir dem Windlord. So lange die Barriere zwischen dem Himmelswall und Azeroth geöffnet bleibt, werden Schrecken aus dem Himmel auf Uldum niederregnen.
Die Verlorene Stadt der Tol'virDie Verlorene Stadt der Tol'vir ist die Festung der Neferset, einer Fraktion der katzenartigen Tol'vir, die Todesschwinge Lehenstreue geschworen haben im Austausch gegen die Heilung vom Fluch des Fleisches, der ihr steiniges Fell in weiche Haut verwandelte. Nachdem ihr Leiden aufgehoben war, haben die Tol'vir sich gegen ihren Wohltäter aufgelehnt und doch bleiben sie weiterhin unwiderruflich verderbt und feindselig, dank des dunklen Pakts, den sie geschlossen haben.

Hallen des UrsprungsDie von den Titanen erbauten Hallen des Ursprungs sind angefüllt mit uralten Relikten und ihren furchterregenden Wächtern. Es gibt Gerüchte über eine verheerende Waffe in dem Komplex, in der Lage, alles Leben auf Azeroth umzustrukturieren. Todesschwinge hat seinen Agenten Al'Akir den Windlord gesandt, um das schreckliche Gerät in seinen Besitz zu bringen. Die Kommunikationssysteme der Anlage wurden bereits übernommen, doch die Waffe selbst entzieht sich noch immer seinem Zugriff.

Grim BatolLasst Euch nicht von Grim Batols bescheidenem Äußeren täuschen: Viele der entweihten Kammern der Bergfestung liegen tief unter dem Schattenhochland. Einst die Hochburg der Wildhammerzwerge und später von den Orcs als Gefängnis für Alexstrasza eingenommen, befindet sich die Stadt nun in den Fängen des Schattenhammers.
Helden, die tapfer genug sind, in die finsteren Tiefen der Feste vorzudringen, werden sich den Agenten Todesschwinges stellen müssen, um das mysteriöse Übel im Inneren aufzuhalten.
Zul'GurubZul'Gurub war die Hauptstadt der Dschungeltrolle der Gurubashi - ein Stamm, der einst die weiten Dschungel des Südens kontrollierte. Hier beschwor Jin'do der Verhexer den grausamen Loa Hakkar den Seelenschinder nach Azeroth. In letzter Zeit sind diese Anstrengungen erneut aufgenommen worden, als Teil einer Allianz der Gurubashi und Zandalari, die nach einem vereinigten Trollimperium streben.
Zul'AmanEchos unerfüllter Rache klingen in Zul'Aman, der einstigen Hauptstadt des Amanistammes, nach. Obwohl die Amanitrolle dem Ruf zu den Waffen ihres Kriegsfürsten folgten, blieb Zul'jin das Erreichen seines Ziels, den früheren Ruhm des Imperiums wiederherzustellen, doch verwehrt. Wo er scheiterte, wird der Stamm der Zandalari Erfolg haben. Wird ihnen nicht Einhalt geboten, werden die vereinigten Stämme ihr Land zurückerobern und gnadenlose Vergeltung üben.
EndzeitAls ein Zeitstrahl von unendlich vielen zeigt dieser die trostlose Zukunft Azeroths auf, sollte Todesschwinge nicht aufgehalten werden. Nozdormu hat eine mächtige Anomalie entdeckt, die in diesem Moment existiert und den Zugriff auf die Vergangenheit – und somit die Hoffnung auf die Rettung der Drachenseele – versperrt. Die mächtige Kreatur von außerhalb der Zeit wohnt allein inmitten der zeitlinienversetzten Echos der Vergangenheit.
Brunnen der EwigkeitVor zehntausend Jahren war die Hauptstadt der Nachtelfen, Zin-Azshari, eine atemberaubende Metropole. Dort war es, am Rande des Brunnens der Ewigkeit, wo die aristokratischen Hochgeborenen einst das Portal zum Wirbelnden Nether öffneten, um der Brennenden Legion die Invasion von Azeroth zu ermöglichen. Unter dem Oberbefehl der Nachtelfenkönigin Azshara leiten sie nun ihre Energien in das Portal, um es auf die Ankunft des schrecklichen und glorreichen Dämonengottes Sargeras vorzubereiten.
Die Stunde des ZwielichtsMit der Drachenseele aus der Vergangenheit bereiten sich die Helden Azeroths jetzt auf die letzte Konfrontation mit Todesschwinge vor. In den gefrorenen Weiten Nordends wird der hoch aufragende Wyrmruhtempel von Todesschwinges Armeen angegriffen. Um Azeroth zu retten, muss Thrall den Tempel sicher mit der Drachenseele in der Hand erreichen.