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Schlachtzüge

Die Bastion des Zwielichts
Die Bastion des Zwielichts ist das dunkle Symbol der wachsenden Macht der alten Götter in Azeroth. Verschiedene Gruppierungen des Schattenhammers hausen unterhalb des aufragenden Gebildes - das als das Kommandozentrum des Kults betrachtet wird - zusammen mit ihrem wahnsinnigen Anführer Cho'gall. Dort schmieden er und seine Diener Pläne, um die apokalyptischen Visionen der alten Götter Wirklichkeit werden zu lassen, indem Azeroth seines Verstands, seiner Hoffnung und seines Lebens beraubt werden soll.

Pechschwingenabstieg
Nefarian und seine verzerrten Versuche, eine neue Drachenart zu erschaffen, waren nach seinem Tod im Pechschwingenhort als erledigt betrachtet worden. Und doch sind Gerüchte zu hören, dass sein Vater, Todesschwinge, Nefarian wiederbelebt und ihm im Pechschwingenabstieg eine neue Aufgabe gegeben hätte. Es wird befürchtet, dass die grauenhaften Experimente, die dort durchgeführt werden, ein Niveau an Bosheit erreicht haben, die Nefarians frühere Verbrechen gegen die Natur noch übertreffen.

Thron der Vier Winde
Als das persönliche Versteck Al'Akirs, des Windlords, gleitet der Thron der Vier Winde hoch durch die grenzenlosen Weiten des Himmelswalls. Nun, da die Barrieren der Elementarebene zerrissen wurden, steht es Al'Akir frei, nach Belieben mit Azeroths Winden zu ziehen. Er hat die heftigsten Stürme zusammengerufen, um Uldum von allem Leben zu reinigen und die Kontrolle über die mysteriösen, von Titanen erschaffenen Hallen des Ursprungs zu übernehmen.

Baradinfestung
Nach dem Zweiten Krieg wurde die in Ruinen liegende Baradinfestung auf der entfernten Insel Tol Barad in ein Gefängnis für einige der gefährlichsten Mächte Azeroths umgewandelt. Doch durch die Zerstörung, die der Kataklysmus mit sich brachte, ist die Integrität des Gefängnisses in Gefahr gebracht. Während die Horde und die Allianz sich um die Vorherrschaft über die Insel streiten, steht die Freisetzung der vergessenen Schrecken möglicherweise kurz bevor.

Feuerlande
Die Feuerlande sind die geschmolzenen Domänen, die von den Titanen geschaffen wurden, um Ragnaros und seine ungezügelten Günstlinge aufzunehmen. Nach Todesschwinges Auftauchen in Azeroth sind Ragnaros und seine Diener bis an die Hänge des Hyjal vorgedrungen, bevor sie von den tapferen Verteidigern des heiligen Berges zurückgetrieben werden konnten. Nun versammelt Ragnaros seine Getreuen um sich, um die Feuerlande vor Azeroths Helden zu schützen.

Drachenseele
Die Drachenseele wurde während des Krieges der Urahnen von Todesschwinge geschmiedet und bündelte die Kraft aller Drachenschwärme, bis sie letztendlich zerstört wurde. Durch die Höhlen der Zeit konnten Thrall und die verbleibenden Drachenschwärme dieses mächtige Artefakt vor seiner Zerstörung bewahren. Jetzt haben sie sich am Wyrmruhtempel in einem verzweifelten Versuch versammelt, die Macht der Drachenseele selbst gegen Todesschwinge einzusetzen.

Instanzen

Todesminen
Es heißt, die Goldvorräte der Todesminen hätten einst ein Drittel der Schatzreserven von Sturmwind dargestellt. Im Chaos des Ersten Krieges wurden die Minen dann aufgegeben und später glaubte man, dass es in ihnen spuken würde. Dadurch waren sie relativ unberührt, bis die Bruderschaft der Defias - eine Gruppe von früheren Arbeitern, die zu Räubern geworden waren - das Labyrinth als ihre Operationsbasis für ihre subversiven Angriffe auf Sturmwind erwählte.

Burg Schattenfang
Die verlassenen Ruinen der Burg Schattenfang überragen das Dorf Lohenscheit im Silberwald. Die verfluchte Seele von Baron Silberlein sucht die Burg noch immer heim, aber nun hat auch eine neue Präsenz von Schattenfangs kalten Mauern Besitz ergriffen. Der abtrünnige Adlige Lord Godfrey hat die Burg zu seiner Zuflucht erklärt, wo er nun die Zerstörung sowohl von Gilneas als auch der Verlassenen plant.

Thron der Gezeiten
Tief in den unergründlichen Weiten des Meeresschlunds liegt der Thron der Gezeiten. Von hier aus überwacht und schützt seit Ewigkeiten der große Elementarlord Neptulon der Gezeitenjäger sein Meeresreich. Nun muss er sich der größten Herausforderung stellen, da sein Herrschaftsgebiet von Streitkräften der listigen Naga und der unheilvollen Gesichtslosen belagert wird, die drohen, ihn von seinem Thron zu stoßen und sein Reich und dessen Geheimnisse ungeschützt Plünderern auszusetzen.

Schwarzfelshöhlen
Gerüchten zufolge war es Todesschwinge persönlich, der dieses unterirdische Labyrinth in den Berg schlug, welches es dem Schattenhammer nun erlaubt, im Verborgenen Elementare vom majestätischen Hyjal zum Schwarzfels zu bringen. Ein entscheidender Knotenpunkt dieses Schattennetzwerks sind die Schwarzfelshöhlen, der Standort der glühenden Schmiede des Kults und Schauplatz einiger ihrer abscheulichsten Experimente, darunter die Transformation von Kultisten zu Zwielichtdrachkin.

Der Steinerne Kern
Im Tempel der Erde, innerhalb des Herzen Tiefenheims, liegt der Steinerne Kern. In diesen Höhlen geschah es, dass der Schattenhammer mit mühevoller Arbeit Elementiumplatten auf den Körper den Drachenaspekts hämmerte, in dem Versuch, seine gemarterte Gestalt zusammenzuhalten. Nachdem seine Erneuerung abgeschlossen war, stieg Todesschwinge nach Azeroth auf, wobei er die Weltensäule zerstörte und die Region von Tiefenheim destabilisierte.

Der Vortexgipfel
Der Vortexgipfel existiert innerhalb der Elementarebene der Luft des Himmelswalls. Seine eleganten Strukturen, gekrönt durch Bronze und Gold, stehen auf Plattformen, die durch luftige Brücken verbunden sind. Und doch finden sich hinter der äußeren Schönheit Tol'vir der Neferset sowie die gnadenlosen Elementarlegionen von Al'Akir dem Windlord. So lange die Barriere zwischen dem Himmelswall und Azeroth geöffnet bleibt, werden Schrecken aus dem Himmel auf Uldum niederregnen.

Die Verlorene Stadt der Tol'vir
Die Verlorene Stadt der Tol'vir ist die Festung der Neferset, einer Fraktion der katzenartigen Tol'vir, die Todesschwinge Lehenstreue geschworen haben im Austausch gegen die Heilung vom Fluch des Fleisches, der ihr steiniges Fell in weiche Haut verwandelte. Nachdem ihr Leiden aufgehoben war, haben die Tol'vir sich gegen ihren Wohltäter aufgelehnt und doch bleiben sie weiterhin unwiderruflich verderbt und feindselig, dank des dunklen Pakts, den sie geschlossen haben.

Hallen des Ursprungs
Die von den Titanen erbauten Hallen des Ursprungs sind angefüllt mit uralten Relikten und ihren furchterregenden Wächtern. Es gibt Gerüchte über eine verheerende Waffe in dem Komplex, in der Lage, alles Leben auf Azeroth umzustrukturieren. Todesschwinge hat seinen Agenten Al'Akir den Windlord gesandt, um das schreckliche Gerät in seinen Besitz zu bringen. Die Kommunikationssysteme der Anlage wurden bereits übernommen, doch die Waffe selbst entzieht sich noch immer seinem Zugriff.

Grim Batol
Lasst Euch nicht von Grim Batols bescheidenem Äußeren täuschen: Viele der entweihten Kammern der Bergfestung liegen tief unter dem Schattenhochland. Einst die Hochburg der Wildhammerzwerge und später von den Orcs als Gefängnis für Alexstrasza eingenommen, befindet sich die Stadt nun in den Fängen des Schattenhammers. Helden, die tapfer genug sind, in die finsteren Tiefen der Feste vorzudringen, werden sich den Agenten Todesschwinges stellen müssen, um das mysteriöse Übel im Inneren aufzuhalten.

Zul'Gurub
Zul'Gurub war die Hauptstadt der Dschungeltrolle der Gurubashi - ein Stamm, der einst die weiten Dschungel des Südens kontrollierte. Hier beschwor Jin'do der Verhexer den grausamen Loa Hakkar den Seelenschinder nach Azeroth. In letzter Zeit sind diese Anstrengungen erneut aufgenommen worden, als Teil einer Allianz der Gurubashi und Zandalari, die nach einem vereinigten Trollimperium streben.

Zul'Aman
Echos unerfüllter Rache klingen in Zul'Aman, der einstigen Hauptstadt des Amanistammes, nach. Obwohl die Amanitrolle dem Ruf zu den Waffen ihres Kriegsfürsten folgten, blieb Zul'jin das Erreichen seines Ziels, den früheren Ruhm des Imperiums wiederherzustellen, doch verwehrt. Wo er scheiterte, wird der Stamm der Zandalari Erfolg haben. Wird ihnen nicht Einhalt geboten, werden die vereinigten Stämme ihr Land zurückerobern und gnadenlose Vergeltung üben.

Endzeit
Als ein Zeitstrahl von unendlich vielen zeigt dieser die trostlose Zukunft Azeroths auf, sollte Todesschwinge nicht aufgehalten werden. Nozdormu hat eine mächtige Anomalie entdeckt, die in diesem Moment existiert und den Zugriff auf die Vergangenheit – und somit die Hoffnung auf die Rettung der Drachenseele – versperrt. Die mächtige Kreatur von außerhalb der Zeit wohnt allein inmitten der zeitlinienversetzten Echos der Vergangenheit.

Brunnen der Ewigkeit
Vor zehntausend Jahren war die Hauptstadt der Nachtelfen, Zin-Azshari, eine atemberaubende Metropole. Dort war es, am Rande des Brunnens der Ewigkeit, wo die aristokratischen Hochgeborenen einst das Portal zum Wirbelnden Nether öffneten, um der Brennenden Legion die Invasion von Azeroth zu ermöglichen. Unter dem Oberbefehl der Nachtelfenkönigin Azshara leiten sie nun ihre Energien in das Portal, um es auf die Ankunft des schrecklichen und glorreichen Dämonengottes Sargeras vorzubereiten.

Die Stunde des Zwielichts
Mit der Drachenseele aus der Vergangenheit bereiten sich die Helden Azeroths jetzt auf die letzte Konfrontation mit Todesschwinge vor. In den gefrorenen Weiten Nordends wird der hoch aufragende Wyrmruhtempel von Todesschwinges Armeen angegriffen. Um Azeroth zu retten, muss Thrall den Tempel sicher mit der Drachenseele in der Hand erreichen.

 


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